„Duschen-Zoff“ in Schneverdingen

Geschrieben von  //  9. Oktober 2010  //  Allgemein  //  4 Kommentare

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Grünen-Ratsfrau Dorothee Schröder: „Nicht die feine Art“.

Zoff gibt es beim Bau der Sanitäranlagen an den Faustball-Plätzen im Sportzentrum zwischen der Politik, dem TV Jahn und der Verwaltung der Stadt Schneverdingen. Bei der letzten Sitzung des Ausschusses für Schulen, Sport und Kultur mussten die Vertreter der Stadt Versäumnisse einräumen, die für Unmut beim Verein und der Politik sorgten. Wenn schon die zugesagten Duschen nicht im Regiegebäude-Anbau verwirklicht werden durften, so hätte man im angrenzenden Sanitärgebäude des Zeltplatzes frühzeitig prüfen müssen, ob dort die Voraussetzungen gegeben sind. Hanebüchend dabei die Aussage, man habe zu viel andere Aufgaben zu bewältigen gehabt.  Auch die Begründung „……es sollten keine Abteilungen bevorzugt behandelt werden“, ist dabei kaum nachzuvollziehen. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Grundsatz auch bei zukünftigen Anlässen eingehalten wird. Die nächste Belastungsprobe für diese Aussage ist bereits im Anmarsch, wenn es um den Bau eines Kunstrasenplatzes geht. Dieses Thema wird in regelmäßigen Abständen neu aufgekocht. Wie die Ratssitzung verlief, kann in der Böhme-Zeitung in dem beigefügten Artikel vom 9.10. nachgelesen werden.

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4 Kommentare on "„Duschen-Zoff“ in Schneverdingen"

  1. Joachim Marofke 10. Oktober 2010 um 11:54 ·

    Solche Berichte unterstützen nicht gerade die ehrentamtliche Tätigkeit der Faustballsparte auch wenn eine gewisse Wahrheit darin geboten wird. Ich arbeite eng mit den Verantwortlichen der Stadt Schneverdingen zusammen und habe vollstes Vertrauen in der Umsetzung der gesteckten Ziele bis zum Beginn der Feldsaison.
    Aber wenn so eine Berichterstattung aus der Presse genommen wird und nicht mit den Verantwortlichen abgesprochen ist, wundert es mich nicht, einen ohne Hintergrundinformation dargestellten Artikel einfach zu kopieren und zu veröffentlichen und so ein falsches Bild auf das Gesamtobjekt Faustballumbau zu werfen.

    • Frank 11. Oktober 2010 um 05:58 ·

      Mit Sicherheit bemühen sich alle Verantwortlichen, die Ziele und Zusagen verwirklichen zu können. Das ändert aber nichts an der aktuellen Situation, die im Artikel von der Böhme Zeitung beschrieben wird.

  2. Joachim Marofke 24. Oktober 2010 um 12:14 ·

    Hallo Frank,
    so naiv kann doch keiner sein. Du weist doch selbst, dass der gleiche Bericht von Jürgen in die Böhme-Zeitung gesetzt wurde.
    Zukünftige Berichterstattungen über unseren Verein wird es nur noch über unsere neue Homepage geben. Dieses bitte ich zu berücksichtigen und auch zu akzeptieren.

    • Frank 27. Oktober 2010 um 09:21 ·

      Als unabhängiges Magazin sind wir natürlich auch frei in der Wahl über was wir berichten.
      Sollten dabei Fehler oder Unstimmigkeiten auftauchen, die Gerechtfertigt sind, dann wird natürlich eine dementsprechende Richtigstellung veröffentlicht. Hinweise gerne per E-Mail oder in den Kommentaren zum entsprechenden Artikel.

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